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3 Werke,
die Ihr Denken oder Leben verändert haben?
Das Interview
Friedhelm Mennekes
jesuitischer Pater
und Professor für Kunst
getroffen nach einem Gottesdienst in St. Peter
„Beim Film, der mir bis heute im Kopf steht, handelt es sich um TEOREMA von Pasolini. Bei den beiden Büchern, die mich sehr geprägt haben, um ein wissenssoziologisches und ein künstlerisches. Das erste ist von Peter Berger und Thomas Luckmann: Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Eine Theorie der Wissensoziologie, dt., Frankfurt 1969. Es vermittelte mir die Summierung meiner drei Studiengänge: Philosophie, Theologie und Politische Wissenschaft. Das zweite war die Erstausgabe der Biographie von und über Joseph Beuys. Es stammt von Götz Adriani, Winfried Konnertz und Karin Thomas: Joseph Beuys, Köln 1973. Es zwar ein Geschenk zu meiner Priesterweihe und stand dann zehn Jahre ungelesen in meinem Schrank. Erst dann merkte ich, dass damit der für mich wichtigste Pfad in das Reich der Kunst gelegt war, ohne dass ich seine späteren Wert für mich erkannt hatte. Manche Dinge brauchen lange Weile.“
(Friedhelm Mennekes in einer Mail)




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